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PRESSE |
Arbeit und Gesundheit im Eurodistrikt
Dritte Forum-Veranstaltung findet am Samstag, 16.
April, in der Stadthalle in Kehl statt
Kehl (elb). »Eurodistrikt Traum oder
Wirklichkeit?« Unter diesem Titel veranstaltet die »Initiative
Eurodistrikt« am Samstag,
16. April, von 9 bis 12 Uhr
im Zedernsaal der Kehler Stadthalle ihre dritte
Gesprächsrunde. Zu den beiden thematischen Schwerpunkten »Arbeit und
Gesundheit« werden Fachleute zu Wort kommen. Dabei haben die Zuhörer die
Möglichkeit, sich an der Aussprache zu beteiligen. Unter der Leitung des
früheren Ersten Beigeordneten in Kehl, Ulrich Mentz, werden diskutieren:
Jörg Garde, Vizepräsident des Bundes der Selbständigen in Kehl,
Hans-Joachim Hiebsch, Facharzt für Orthopädie, Cedric Rosen, Präsident der
Association Frontalières d'Alsace et de Lorraine, und Monique Schneider
vom
Verein Staatsbürger/innen im
Grenzgebiet. Schirmherr des dritten Forums ist
Kehle Oberbürgermeister Günther Petry.
Die »Initiative Eurodistrikt« ist ein
eingetragener Verein, der seine Mitglieder auf beiden Seiten des Rheins
hat. Präsident ist der frühere Leiter der Dresdner Bank in Kehl, Eugen
Rath. Gegründet wurde die »Initiative Eurodistrikt« bereits im Jahre 1989.
Zu den Initiatoren damals gehörte der Kehler Bürgermeister Ulrich Mentz,
der sich auch sehr für das Lernen der Sprache der französischen Nachbarn
an den Kehler Schulen eingesetzt hat.
Wie Präsident Eugen Rath gegenüber unserer
Zeitung erklärte, erhofft sich die Initiative mit ihren
Forumsveranstaltungen eine »Sensibilisierung der Politiker« für die
Probleme im künftigen Eurodistrikt. Das kann der Sache nur nützen. ©
Kehler Zeitung, 1. April 2005 |